

SICK AG als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,3Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 909 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte).
Alle 909 Bewertungen entdeckenSensor Intelligence
Wer wir sind
SICK ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen für intelligente Sensorlösungen und integrierte Lösungen in der industriellen Automatisierung. Innovative Technologien setzen globale Standards und machen industrielle Prozesse effizienter, sicherer und nachhaltiger – sowohl in der Logistik als auch in der Produktion. Das 1946 von Dr. Erwin Sick gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Waldkirch bei Freiburg ist mit einem globalen Netzwerk in rund 40 Ländern weltweit präsent. SICK beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeitende weltweit und erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz von 1,8 Mrd. Euro.
Produkte, Services, Leistungen
Das Geschäftsfeld Sensor Solutions von SICK liefert einfach zu bedienende und leicht zu integrierende industrielle Sensoren und Sensorlösungen sowie softwarebasierte Lidar- und Vision-Lösungen. Die End-to-End-Lösungen bieten den Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette einen Mehrwert. Die kontinuierliche Steigerung der Leistung von Halbleitern und Software-Algorithmen ermöglicht den Übergang von anwendungsorientierten Sensoren für die Automatisierung zu softwaredefinierten Sensoren für autonome Intelligenz.
Das Geschäftsfeld Integrated Solutions von SICK entwickelt komplette Sensorsystemlösungen und zugehörige Dienstleistungen sowie ein Portfolio zur Integration in die Ökosysteme der Kunden. Diese Lösungen schließen die Lücke zwischen Sensoren sowie IT und integrieren sich auf Maschinen- und Prozessebene. Damit begegnet SICK der zunehmenden Dynamik und Komplexität der Kundenanforderungen.
Perspektiven für die Zukunft
Wir sind davon überzeugt, dass Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen einzigartige Perspektiven einbringen können, um die Herausforderungen unseres Marktes zu meistern. Die Förderung der Vielfalt in unserer Belegschaft verbessert unsere Fähigkeit, innovativ auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen, neue Technologien zu entwickeln und unser Unternehmen kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 673 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Kinderbetreuung
Rabatte
Firmenwagen
Hund erlaubt
Was SICK AG über Benefits sagt
Darauf können Sie sich freuen: Unsere Mitarbeitenden sind die Basis unseres Erfolgs. Wir wollen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Dafür sorgen wir mit zahlreichen Angeboten und Leistungen.
Work-Life-Balance
Flexibles Arbeiten, eine 35-Stunden-Woche und mindestens 30 Tage bezahlter Urlaub ermöglichen Ihnen die größtmögliche Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.
Mobiles Arbeiten
Na klar! SICK Mitarbeitende haben Anspruch auf Mobiles Arbeiten. Voraussetzung ist, dass das Aufgabengebiet dies zulässt.
Gesund Bleiben
Hansefit, Yoga- und Rückenkurse, gesundes Essen – das sind nur einige der Extras, die SICK für Ihre Gesundheit bietet.
Attraktive Vergütung
Bei SICK gilt der IG Metall Manteltarifvertrag mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Nicht schlecht, oder?
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei SICK AG.
Standorte
Mehr als 63 Tochtergesellschaften und Beteiligungen sowie zahlreiche Vertretungen weltweit.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich blicke insgesamt positiv auf meine Zeit im Unternehmen zurück. Natürlich war das letzte Jahr von wirtschaftlichen Herausforderungen und einer gewissen Unsicherheit geprägt, was sich nachvollziehbarerweise auch auf die Stimmung im Unternehmen ausgewirkt hat.
Gleichzeitig habe ich den Vorstand und die Geschäftsleitung so erlebt, dass wichtige Maßnahmen frühzeitig und verantwortungsvoll angegangen wurden. Auch in dieser schwierigen Phase wurde aus meiner Sicht versucht, transparent und respektvoll mit den Mitarbeitenden umzugehen.
Persönlich wurde ich während meiner gesamten Zeit stets wertschätzend behandelt und ...
- Inzwischen sehr fexible Arbeitszeiten
- tolles Team und ein gutes Arbeitsklima in der Abteilung
- angenehme Bürogröße
- Gute Büroausstattung
- nicht im Großraumbüro mit Desksharing arbeiten zu müssen
- keinen Parkplatz suchen zu müssen
Die Kollegen sind wirklich nett.
Sie zeigen wirklich auch Bedrücktheit, wenn sie hören, dass wer alles gehen soll. Auch der für mich zuständige Personalverantwortliche ist bedrückt und zeigt Empathie. Es gibt hier noch Menschlichkeit
Die Aufgaben sind fachlich interessant und abwechslungsreich. Kolleg:innen halten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Das Gehalt liegt überdurchschnittlich und die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung.
Work Life Balance: Flexible Arbeitszeiten, 40% Homeofficeoption
IG Metall & Betriebsrat
Gute Räumlichkeiten zum Arbeiten
Gute Technikausstattung
Interessante Produkte
Guter Kollegenzusammenhalt
Hansefit
Was Mitarbeitende schlecht finden
1. Es wurde vom Betriebsrat anschaulich dargestellt, wie sehr dieser nach rechtzeitigen Informationen beim Arbeitgeber bemüht hat, um nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Aber der Vorstand hat keine Infos gegeben. Statt dessen wird jetzt gesagt, was der Plan ist und das sei schnell umzusetzen. Das zeigt mal wieder, wie theoretisch die Überlegungen sind. Das war bei der letzten Umstrukturierung schon so. Das hatte unmengen an Geld gekostet. Niemanden hatten die Ausgaben und die planlosige Umsetzung damals interessiert und jetzt wird ...
Anmaßendes Programm, wo Mitarbeiter in einem gesunden Unternehmen für eine Gewinnmaximierung zahlen sollen. Wo andere Firmen Auftragsrückgänge haben, steckt SICK in einem Wachstumsmarkt. Aber die Gewinne sollen im Ausland gemacht werden. Der Arbeitgeber hält sich anscheinend nicht an das Gesetz. Er würde wohl keine Sozialauswahl beachten wollen. Das ist Ausspielung von Macht und dieser Umgang mit Mitarbeitern ist Beschämend. Gewissheit fehlt zudem seitens Arbeitgeber, da dieser nicht kommuniziert, in welchen Bereichen er eigentlich was abbauen möchte. Es steht lediglich die ...
Gewinnmaximierung bei Vorstand und Eigentümer hat meines Erachtens nachhaltiges und langfristiges Denken verdrängt. Kurzfristig soll das Personal an den Umsatz angepasst werden, obwohl das Unternehmen weiterhin zweistellige Millionengewinne erzielt. Die Ankündigung, Auszubildende und Studierende nicht mehr unbefristet zu übernehmen und weniger in Ausbildung sowie Studium zu investieren d.h. weniger Ausbildungsplätze anzubieten, verdeutlicht nach meinem Eindruck, dass die Abwicklung des Standorts Deutschland bereits im Gange ist. Da hilft auch nicht die Argumentation mit Investitionen die in der Vergangenheit getätigt worden sind. ...
Verbesserungsvorschläge
1. Die Restrukturierung zügig und kompromisslos basierend auf einer Leistungskultur durchführen - High-Performer halten, ihnen Sicherheit und Perspektive bieten um sie zu Höchstleistungen zu bringen und zeitgleich konsequent das Unternehmen von Low-Performern befreien. In diesem Zug sollte der Vorstand aufhören sich von Seiten des Betriebsrates auf der Nase herumtanzen zu lassen sondern seine Forderungen klar & nachvollziehbar formulieren. Das ist keine Härte - das ist Handeln das Vertrauen schafft. Wenn das für das Unternehmen höhere Kosten verursacht sollten diese als ...
Den Brain Drain der begonnen hat dringend stoppen. Jetzt kündigen die Leistungsträger schon freiwillig, wahrscheinlich müssen hunderte weitere Leistungsträger mit dem Stellenabbau die Firma verlassen. Leistungskultur muss gelebt werden, es gibt individuelle Unterschiede zwischen Menschen und es wäre im Sinne des Unternehmens die leistungsbereiten Mitarbeiter zu halten und nicht zu vertreiben und zu entlassen.
Dieser Brain Drain kann eine Abwärtsspirale verursachen die für das Unternehmen wirklich existenzbedrohend werden kann. Mitarbeiter sind eben nicht nur eine Planstelle, Mitarbeiter haben unterschiedliche Bedeutungen, ...
Mehr MUT haben. Ohne richtige Innovation können wir nicht überleben. Es gibt so viele fähige Mitarbeiter mit Ideen im Unternehmen, und sie werden auf schwachen Positionen mit bedeutungslosen Themen beschäftigt. Wir brauchen neue Produktideen, modernere Software, schnellere und einfachere Prozesse und Entwicklungszyklen, und möglicherweise auch ganz andere Geschäftsfelder. Wir sollten nicht die gleichen Fehler machen wie die Automobilindustrie, sondern uns rechtzeitig an die veränderten Bedingungen anpassen. In dieser Situation ist es aber genau der falsche Weg, Stellenabbau zu betreiben. Es ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von SICK ist Gehalt/Benefits mit 4,3 Punkten (basierend auf 152 Bewertungen).
In Produktion und Logistik wurde inzwischen ein neues Lohnsystem eingeführt, mit dem Lohnkosten gesenkt wurden. Gleichzeitig ist auf Vorstandsebene keine Sparbereitschaft erkennbar.
Ein ausscheidendes Vorstandsmitglied wurde umgehend ersetzt, und bei einem weiteren wurde der Vertrag verlängert.
Diese Entscheidungen stehen im deutlichen Widerspruch zu den Sparmaßnahmen, die von anderen
Bereichen erwartet werden.
Durch den Tarifvertrag war der Lohn in Ordnung und würde auch pünktlich ausbezahlt. Einzig das Bewertungssystem für Prämien und Leistungszulagen ist an mancher Stelle merkwürdig und nicht ganz nachvollziehbar.
Die Vergütung sowie die Sozialleistungen lagen aus meiner Sicht auf einem überdurchschnittlichen Niveau und wurden als insgesamt sehr fair und attraktiv wahrgenommen.
Vergütung und Sozialleistungen sind gut und marktgerecht. Das Gehalt ist überdurchschnittlich und wurde über die Jahre konstant gehalten. Dazu noch die Tarifbindung.
Das Gehalt hat mich gehalten. Bis es gesundheitlich nicht mehr ging.
MetallRente, Hansefit, Radleasing, Sportgruppen, Obst und Kaffe, Zeitkonto ( aktuell pausiert )
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SICK ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 174 Bewertungen).
Es ist nicht hilfreich, dass der Vorstand seine Standpunkte zunehmend durch Interviews in örtlichen Medien politisch flankiert. Oder hauptsächlich in kryptischen Business-Buzzwords zu seinen Mitarbeitern spricht - falls überhaupt.
Als Beispiel kann hier die einseitige Kündigung der Betriebsvereinbarungen für mobiles Arbeiten gelten, die (stark verkürzt) ungefähr so ablief:
- Einseitige Aufkündigung der Betriebsvereinbarung „Mobiles Arbeiten“ durch den Vorstand
- Zeitungsinterview BZ „Homeoffice ist böse und innovationsfeindlich“
- Thematisierung auf der Mitarbeiterversammlung besprochen - mit dem Tenor es ginge um eine ...
Sehr schlecht, unzureichend und zunehmend unpersönlich. Wichtige Informationen werden nur noch über anonyme Blogs verbreitet, oft ohne ausreichende Details. Fragen bleiben meist unbeantwortet, und Vorgesetzte wissen selten mehr als im Blog steht. Oft werden Managementphrasen wiederholt, aber nicht erläutert. Argumentation und Sprache sind eher für das Topmanagement geeignet, wirken abgehoben und haben kaum konkreten Bezug zur Arbeit der Beschäftigten. Die Strategiekommunikation bleibt auf Helikopterebene stecken. Offene, respektvolle und mitarbeiternahe Kommunikation sieht anders aus.
Unter aller Kanone. Als FK erhält man keine Info, was der Vorstand eigentlich will und vor hat. Man bekommt Vorgaben, Mitarbeiter in der Leistung niedriger zu bewerten, um die Kosten zu reduzieren, oder damit sie frustriert sind und alleine gehen. Die Restrukturierungen die vor ca. 3 Jahren begonnen wurden waren absolut ineffizient. Die Kosten konnten nicht verbucht werden und dann wundert man sich, wo das Geld hin ist und warum Projekte nicht voran gehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 156 Bewertungen).
Trotz des klar formulierten Anspruchs, eine stärkere Leistungskultur zu etablieren, wird die Umsetzung nicht konsequent verfolgt. Es werden anhaltende Minderleistungen weiterhin toleriert, während im Rahmen der Restrukturierung vor allem soziale Kriterien im Vordergrund stehen und individuelle Leistung bei der Auswahl der auscheidenden Mitarbeitern keine Rolle zu spielen scheint. Dies wird von leistungsbereiten Mitarbeitenden als problematisches Signal empfunden und kann dazu beitragen, dass sich einige zunehmend vom Unternehmen abwenden oder sich bereits für einen Wechsel entscheiden haben.
Praktisch nicht vorhanden. Vorgesetzte leiden unter Kontrollzwang, sind unfähig, loszulassen und Arbeit zu delegieren geschweige denn ihren Mitarbeitern eine Rolle zu geben oder Kompetenzen zuzuweisen. Keinerlei Ideen zur Weiterentwicklung, auch wenn Potential da ist. Man sucht sich natürlich irgendwann selber seine Spezialisierung und bildet sich sein Netzwerk, aber die dazugehörige stärkere Position bleibt einem verwehrt.
Derzeit schwierig; wer sich weiterentwickeln möchte, sollte das Unternehmen verlassen – das ist meine Empfehlung basierend auf dem aktuellen Klima. Es herrscht das Gefühl, dass die eigenen Aufgaben möglicherweise bald von Mitarbeitenden in anderen Ländern übernommen werden könnten. Jede weitere langfristige Initiative erscheint daher fragwürdig – das ist meine persönliche Schlussfolgerung.
Läuft leider auch nur über den Nasenfaktor und da sehr stark ausgeprägt. Performance nicht der Faktor, wie gewünscht wird seitens Vorstand. Und Karriere heißt nicht man wird "Head of", es gibt auch Modelle wie Senior, Expert oder ähnliches. Wieso sollte ein High Performer auf einmal Mitarbeiter führen, obwohl er es nicht kann und senkt somit seine Leistung für das Unternehmen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SICK wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet SICK besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 49% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SICK als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 637 Bewertungen schätzen 81% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 238 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SICK als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.











